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Rennkalender 2018

OscherslebenOschersleben
Datum13.04.2018 - 15.04.2018
OrtOschersleben, Deutschland
StreckeMotorsport Arena Oschersleben
MostMost
Datum27.04.2018 - 29.04.2018
OrtMost, Tschechien
StreckeAutodrom Most
24-Stunden-RennenNürburgring
Datum10.05.2018 - 13.05.2018
OrtNürburg, Deutschland
StreckeNürburgring
Red Bull RingRed Bull Ring
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StreckeRed Bull Ring
NürburgringNürburgring
Datum03.08.2018 - 05.08.2018
OrtNürburg, Deutschland
StreckeNürburgring
ZandvoortZandvoort
Datum17.08.2018 - 19.08.2018
OrtZandvoort, Niederlande
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OrtHohenstein-Ernstthal, Deutschland
StreckeSachsenring
HockenheimHockenheim
Datum21.09.2018 - 23.09.2018
OrtHockenheim, Deutschland
StreckeHockenheimring

Chris im Pech beim Auftakt in Oschersleben

Chris im Pech beim Auftakt zur ADAC GT Masters´17 in Oschersleben

Am vergangenen Wochenende startete die ADAC GT Masters in ihre 11. und wohl spannendste Saison, denn fast das gesamte Fahrerfeld besteht ausschließlich aus hochkarätigen Rennprofis wie ein Winkelhock, Götz, Eng, Ludwig usw. usw. .

17.000 PS begaben sich vor 10.000den von Fans am Samstag erstmals in 2017 auf Punktejagd. Christophers Team setzt zwei Fahrzeuge ein, die Startnummer 17 mit zwei Profis (Michael Ammermüller und Mathieu Jaminet) und die Startnummer 18, mit Adrien und Christopher. Die Aufgabe für Chris und seinen Teamkollegen war, erstmal so viele Rennkilometer und damit Erfahrung sammeln, wie möglich.

Bei sehr windigen aber trockenen Bedingungen hatte Chris am Samstag eine gute Quali hingelegt. Mit seiner Qualizeit wäre er im Vergleich zum letzten Jahr auf Position 12 ins Rennen gestartet. In diesem Jahr reichte seine Zeit „nur“ für Position 20, was zeigt, wie hochkarätig das diesjährige Fahrer/Profifeld in der ADAC GT Masters besetzt ist. Dennoch waren alle im Team mit der Leistung und vor allem mit der Leistungssteigerung während den einzelnen Sessions sehr zufrieden, unterdes stellte Mathieu das Schwesterauto auf Pole.

Auch Christophers Start ist soweit gut geglückt, denn Oschersleben mit seiner Schikane unmittelbar nach der langen Startgeraden, ist in der Regel immer ein Garant für spektakuläre Unfälle. Doch in 2017 ging alles gut. Als es jedoch dann in die 2. Runde ging, sahen wir Chris mit seinem Porsche 911 GT3 R plötzlich im „off“ stehen. Der Grund ging dann aber auch schon über den TV-Kanal. Offensichtlich ist ihm in der ersten Runde ein Konkurrent zu nahe gekommen, bzw. seinem linken Hinterrad, denn als er aus der Schikane herausbeschleunigen wollte, rutschte der durch die scharfkantigen Carbon-Splitter aufgeschlitzte Reifen komplett von der Felge. Damit war schon nach knapp 3,696 Kilometer sein erstes Rennen gelaufen. Das Schwesterauto der beiden Profis im Team gewann den ersten Lauf der diesjährigen ADAC GT Masters, was dazu führte, dass noch am selben Abend ein Meldung der Organisation an die Teams herausging, dass alle Porsche mit 20kg Extragewicht durch die „BOP“(Balance of Performance) belastet werden. Zur Erklärung, mit der „BOP“ versucht man eine gewisse Chancengleichheit unter den unterschiedlichen Marken zu gewährleisten. Ist eine Marke zu dominant, wird diese entweder mit Mehr-Gewicht oder kleineren Lufteinlässen „belegt“, um die Saison entsprechend spannend für die Zuschauer zu gestalten. Zu diesen 20 Kg bekam dann unser Schwester-Auto noch die obligatorischen 30 Kg für den Sieg dazu. Zur Erläuterung: generell bekommen die ersten drei Plätze eines Rennens Zusatzgewichte aufgepackt, 30 Kg für den Sieger, 20 Kg für den Zweitplatzierten und 10 Kg für den Dritten. Also musste im zweiten Lauf Michael Ammermüller mit 50 Kg mehr Gewicht fahren.

In der zweiten Quali am Sonntag kam Christophers Teamkollege Adrien de Leener bei seiner Quali leider nicht über Position 28 hinaus, was es dann auch im Rennen schwer machte bei diesem so extrem dichten Feld Plätze gut zu machen. Zur Rennmitte übernahm dann Chris das Steuer und fuhr zwar trotz abbauender Reifen noch ganz gute Zeiten, meinte nach dem Rennen aber, dass er die letzten 15 Minuten mit stark abbauender Performance der Reifen extrem zu kämpfen hatte. So profitierte man am Ende von einigen Ausfällen und belegte Platz 19. Chris: „Zum Schluss war es schwierig, das Auto hat ein bisschen abgebaut. Wir mussten lange unter Safetycar fahren, insofern ist es schwer, eine Aussage zu treffen. Aber im Gegensatz zu gestern konnten wir Kilometer sammeln und in die Top 20 fahren.“

Unmittelbar nach dem Rennen geht ging es zu Tests auf den Lausitzring, wo im Rahmen des Motorsportfestivals gemeinsam mit der DTM schon in 3 Wochen die Läufe 3 und 4 der ADAC GT Masters´17 ausgetragen werden.


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